Welche Alternativen gibt es?

Natürlich muss, zum Wohle der Gesellschaft, jeder Hund vom Besitzer kontrolliert werden können, was mit ein Hauptgrund ist, warum viele Menschen Stachelhalsbänder oder Würger benutzen.

Allerdings sind solche Hilfsmittel leicht zu umgehen, wenn man seinen Hund von Anfang an in einer kompetenten Hundeschule erzieht, so dass der Hund gewaltfrei lernt in verschiedensten Situationen an der Leine zu gehen, so dass keine Hilfsmittel nötig sind um seinen Hund unter Kontrolle zu behalten.

Natürlich gibt es viele Menschen, die Hunden aus zweiter Hand eine Chance geben, welche bereits Fehlverhalten zeigen oder es wurde schlichtweg verpasst dem eigenen Hund in jungem Alter ruhiges  Gehen an der Leine beizubringen. Hier ist es verständlich, dass man einen Hund, der bereits Fehlverhalten zeigt (Anspringen von Passanten, Aggression gegenüber anderen Hunden/Passanten/Fahrradfahrern, ständiges Ziehen an der Leine), nicht leicht händeln kann, vor allem bei großen Hunden. Auch hier hilft aber der Besuch in einer kompetenten Hundeschule geeignete Trainingsmethoden ohne Gewaltanwendung zu lernen, um dem Hund dieses Fehlverhalten abzugewöhnen.

In ganz schwierigen Fällen in denen nicht konstant geübt werden kann oder wenn gebrechliche Menschen mit einem Hund spazieren gehen müssen, kann es sein, dass die Menschen wirklich nicht ohne Hilfsmittel auskommen. In diesen Fällen gibt es heutzutage allerdings Halti Harness oder Halti, Hilfsmittel welche eine Kontrolle des Hundes ermöglichen, ohne ihm Schmerzen zuzufügen.

Allerdings sollte vor allem die Anwendung des Halti von einem sachkundigen Hundetrainer gezeigt werden, da auch hier gesundheitliche Schäden zugefügt werden können, wenn es falsch angewendet wird!

Sollten Sie also Probleme haben Ihren Hund in gewissen Situationen zu halten, lassen Sie sich in einer kompetenten Hundeschule Trainingsmethoden zeigen, wie sie dem Hund zu entspanntem Verhalten  helfen können und, wenn es nicht anders geht, lassen Sie sich gewaltfreie Hilfsmittel erklären.

Definition von Stachelhalsbändern und Würgehalsbändern

 

  • Zu den Stachelhalsbändern zählen verschiedene Ausführungen. Das gewöhnliche Stachelhalsband besteht aus ineinandergreifenden Metallgliedern, die mit Stacheln bestickt und in Richtung Hundehals ausgerichtet sind. Bei Zug auf dieses Halsband, ziehen diese sich zusammen und die Stacheln bohren sich in den Hals des Hundes.
  • Die Stacheln bohren sich nur bei Zug in den HalsNeben dieser Zugversion des Stachelhalsbandes gibt es zudem eine  Ausführung, bei welcher das Stachelhalsband wie ein normales Halsband eng am Hals anliegt.
  • Die Stacheln haben permanent Kontakt zum HalsDes Weiteren gibt es getarnte Stachelhalsbänder, welche äußerlich wie ein normales Lederhalsband aussehen, aber im Inneren mit Stacheln ausgestattet sind.

  • Eine letzte Ausführung ist das sogenannte Korallenhalsband, welches aus einer Reihe sich selbst bewegenden Holzeiern besteht, welche mit scharfen Krallen besetzt sind. Ebenfalls erwähnt werden sollte die Ausführung, bei welcher die Stacheln mit Noppen besetzt sind. Dies mildert die Auswirkungen ab, allerdings sind diese immer noch schädlich für den Hund.
  • Zu den sogenannten Würgehalsbändern sind alle Ausführungen zu zählen, welche den Hund würgen, was erhebliche Schäden an Kehlkopf und Halswirbelsäule verursacht. Hierzu gehören Kettenwürger, welche aus ineinanderverzahnten Kettengliedern bestehen.

  • Aber auch Würger aus Nylon oder anderen weichen Materialien zählen hierzu, solange sie den Hund würgen.

  • Auch sogenannte MOXON Leinen und Agility Leinen würgen den Hund und sind deshalb ebenso zu den Würgern zu zählen. 

  • Ausgenommen von Würgehalsbändern sind lediglich Würger mit Stoppfunktion, welche sich nur bis hinter die Ohren des Hundes zusammenziehen. Diese legen sich bei Zug demnach nur eng an den Hals des Hundes an ohne ihn zu würgen  und werden vor allem bei sehr ängstlichen Hunden eingesetzt, welche sich aus weit angelegten Halsbändern rauswinden.

Allerdings sollte hierbei ebenfalls gefordert werden, dass Würger mit Stoppfunktion so angepasst werden, dass sie auch richtig sitzen. Wird ein solches Halsband so eingestellt, dass der Hund doch gewürgt wird bis der Stopp einsetzt, da der Hals des Hundes für dieses Halsband zu breit ist, dann entsteht dennoch die schädigende Würgefunktion.

Detailliertere Auflistung der negativen Auswirkungen von Stachelhalsbändern/Würgern

 

Das Stachelhalsband birgt nicht unerhebliche Gefahren in der Anwendung:

  • Schädigung der Wirbelsäule des Hundes.
  • Verletzung von Haut und Muskelpartien.
  • Beschädigung der Schilddrüse / Beschädigung der Augen durch einen erhöhten Innendruck der Augen.
  • Der Druck auf den Kehlkopf / die Atemröhre des Hundes kann, neben dem Schaden des Kehlkopfes, weitere negative Auswirkungen mit sich bringen.
  • Das Rucken am Hals führt ebenfalls zu Belastungen der Halswirbelsäule, was weitere, negative Effekte auf den Rücken hat.
  • Beheben nicht die Ursache, sondern nur das Symptom. Der Hund zieht nur nicht mehr an der Leine solange er dieses Halsband hat. Sobald dies abgelegt ist, wird wieder gezogen, da das Prinzip nicht verstanden wurde.
  • Häufig wird der Hund durch den Schmerz negativ auf andere Reize konditioniert. Zum Beispiel spürt der Hund den Schmerz in dem Moment wo er einen anderen Hundsieht oder einen Jogger usw., und schnell sind Jogger, Hunde usw. mit diesen Schmerzen verbunden und fortan hat man einen aggressiven Hund gegenüber diesem speziellen Reiz.
  • Zieht ein Hund kurz an der Leine, ohne aber Fehlverhalten zu zeigen: Spiel mit anderen Hunden an der Leine, begrüßen eines bekannten Menschen, Sprung nach hinten oder zur Seite bei Angst/Erschrecken…, dann wird der Hund auch in solch einer Situation durch den Schmerz bestraft, obwohl er eigentlich nichts falsch gemacht hat.

Dies ist erst recht unverantwortlich und purer Stress für den Hund!

Würgehalsbänder sind gesundheitlich noch viel gefährlicher als Stachelhalsbänder. Das Wort Würger beinhaltet ja schon „würgen“, wo an sich jeder weiß, dass dies nicht gesund ist:

  • Quetschungen der Halswirbel durch den Zug,
  • Zu hohe Belastung und Zerdrücken des Kehlkopfes durch den strammen Zug,
  • Beschädigung der Luftröhre,
  • Beschädigung der Wirbelsäule,
  • Weitere schädliche Auswirkungen, welche bereits unter den Auswirkungen von Stachelhalsbändern angeführt wurden.

 

 

All diese Auswirkungen stellen demnach erhebliche Schäden am Organismus dar, zudem sind diese Auswirkungen mit Schmerzen verbunden.

Diese Auswirkungen lassen sich auch nicht dadurch verhindern, wenn nur mit zwei Fingern sanft am Halsband gezogen wird. Denn es können immer Situationen entstehen in denen der Hund mit ganzer Kraft nach vorne zieht, sei es durch mangelnde Erziehung, Angst oder einfach ein vorbeilaufendes Wildtier oder eine Katze. Zudem ist häufig zu beobachten, dass Hunde mit Stachelhalsband oder Würgehalsband an der Leine mit andern Hunden spielen oder gar damit angebunden werden und dann öfters nach vorne ziehen, wenn  andere Hunde oder interessante Menschen vorbeikommen. Solche Situationen sind nicht immer zu vermeiden und somit ist ein ständig sanfter Umgang mit Stachelhalsbändern und Würgehalsbändern nicht möglich.

Vor allem an der Schleppleine oder der Ausrollleine kann der Hund auch mal nach vorne stürmen um etwas zu jagen oder jemanden zu begrüßen und dann prescht er bei vollem Tempo nach mehreren Metern mit dem vollen Gewicht in die Leine. Bei solchen Aktionen können die Hunde sich sogar überschlagen durch den Ruck am Hals, was bereits an einem Halsband unverantwortlich ist und erst recht an einem Stachelhalsband oder Würgehalsband. An lange Leinen gehört definitiv ausschließlich ein Geschirr!

 

Bezug zum Lernverhalten von Hunden

Heute weiß man, dass Lernen unter Schmerzen keine langanhaltenden  Lernerfolge aufweist. Lernen durch Schmerzen und Zwang hat nicht nur Meiden des unerwünschten Verhaltens zur Folge, sondern provoziert auch Ersatzhandlungen des Hundes, welche ebenso unerwünscht sein können.

Aber Stachelhalsbänder/Würger wirken nur durch Schmerzeinwirkung. Sie liegen genau an der selben Stelle wie ein normales Halsband und hat somit keinerlei spezielle Wirkung. Und dennoch ziehen die Hunde mit Stachelhalsband/Würger nicht mehr, da die Stacheln oder die zugezogen Kettenglieder  Schmerzen bereiten, zumindest extrem unangenehm sind. Demnach ist ein Stachelhalsband/Würger in Bezug auf Tierschutz und Wohlbefinden des Hundes keine Option. Verantwortungsbewusst ist ein spezielles Training ohne Hilfsmittel zur Leinenführigkeit oder in Extremfällen Hilfsmittel, welche aber absolut schmerzfrei sin und in jeder kompetenten Hundeschule erklärt werden, sowie in jedem Fachhandel zu kaufen sind. Falls eine Hundeschule mit Stachel/Würgerhalsbändern arbeitet: Sofort wechseln in eine kompetente Hundeschule mit Trainern die eine fundierte, nachgewiesene Ausbildung haben und nicht nur auf Erfahrung beharren.

Vor allem für Stachelhalsbänder gilt wie für Halsbänder allgemein: Niemals an der Schleppleine oder der Ausrollleine, da in diesem Fall der Hund auch mal nach vorne stürmen kann um etwas zu jagen oder jemanden zu begrüßen und dann prescht er bei vollem Tempo nach mehreren Metern mit dem vollen Gewicht in die Leine. Bei solchen Aktionen können die Hunde sich sogar überschlagen durch den Druck am Hals, was unverantwortlich ist an einem Halsband und erst recht an einem Stachelhalsband oder Würgehalsband. An lange Leinen gehört definitiv ausschließlich ein Geschirr!

Relation avec le comportement d’apprentissage des chiens

De nos jours nous savons que l’apprentissage par la douleur ne génère pas des résultats durables. L’apprentissage à travers la douleur et la force n’a pas seulement comme conséquence d’éviter le comportement non souhaité mais provoque aussi un comportement de substitution chez le chien qui peut être tout aussi bien non souhaitable.

Les colliers à pique et les colliers étrangleurs ne font effet qu’à cause des douleurs qu’ils provoquent. Ils sont placés au même endroit que des colliers classiques et n’ont pas d’effet spécial de par ce fait. Et pourtant les chiens portant des colliers à pique et des colliers étrangleurs ne tirent plus, puisque les piques ou les maillons resserrés du collier leur font mal ou du moins les gênent considérablement. Ceci prouve que ce type de colliers n’est pas une option dans le contexte de la protection des animaux et du bien-être du chien. Un entraînement spécial sans moyen d’aide ou bien dans des cas extrêmes des moyens d’aide indolores et expliqués dans une école de dressage compétente et disponibles dans des magasins spécialisés est la seule solution responsable. Au cas où une école de dressage travaillerait avec des colliers à pique ou colliers étrangleurs il faut impérativement changer vers une école compétente avec des entraîneurs ayant une formation solide et approuvée qui ne se basent pas seulement sur leur expérience.

Quelles alternatives existent?

Chaque propriétaire doit naturellement avoir le contrôle sur son chien pour le bien-être de notre société, ceci est la raison principale pourquoi les gens utilisent des colliers à pique ou des colliers étrangleurs.

Cependant, ces moyens sont facilement évitables si on éduque son chien depuis le début dans une école de dressage compétente. De cette manière le chien apprend sans violence à marcher en laisse dans diverses situations de sorte que des moyens d’aide deviennent superficiels pour avoir le chien sous contrôle.

Il existe bien évidemment des gens qui donnent une chance à des chiens en les adoptant, cependant ceux-ci peuvent présenter un comportement déplacé ou bien on a tout simplement omis à son propre chien de lui apprendre de son plus jeune âge à marcher en laisse tranquillement. Dans ce cas il est compréhensible qu’on ne puisse pas agir facilement avec ces chiens qui présentent un comportement inadéquat ( sauter sur des passsants, agresser d’autres chiens/passants/cyclistes, tirer sans cesse sur la laisse ) surtout s’ils sont de grande taille. A cet endroit la fréquentation d’une école de dressage, afin de lui apprendre des méthodes d’entraînement sans violence pour lui enlever l’habitude de mal se comporter, est nécessaire et utile.

Dans des cas très difficiles où on ne peut pas constamment entraîner le chien ou quand des personnes fragiles doivent promener de tels chiens il se peut que des moyens d’aide soient incontournables. A ces fins il existe de nos jours le harnais Halti  ou Halti,  qui permettent de contrôler le chien sans lui infliger des souffrances.

Il est recommandable que l’utilisation du  Halti soit exliquée par un entraîneur compétent car une utilisation incorrecte peut aussi infliger des dommages de santé.

Au cas où vous auriez des problèmes à tenir votre chien dans certaines situations il est souhaitable que vous vous laissiez montrer des méthodes d’entraînement dans une école de dressage compétente. De cette manière vous pouvez aider votre chien à adopter un comportement détendu, et s’il n’y a pas d’autre solution,  laissez-vous expliquer des moyens d’aide sans violence.

Liste plus détaillée des effets négatifs de colliers à piques et étrangleurs :

Liste détaillée des impacts négatifs des colliers à pique et colliers étrangleurs:

Les colliers à pique présentent des dangers non négligeables lors de leur utilisation:

–                    dommage de la colonne vertébrale du  chien

–                    blessure de la peau et des muscles

–                    La pression qui pèse sur la thyroïde / les voies respiratoires du chien peut, en plus de la

blessure du larynx, avoir d’autres conséquences néfastes:

–                    Endommagement de la thyroïde

–                    Endommagement des yeux dû à une tension intraoculaire trop élevée

–                    Le fait de tirer sur la laisse par à-coups met une certaine pression sur la colonne vertébrale

ce qui à des effets néfastes sur le dos

–                    On se libère des symptômes et non des causes. La seule raison pour laquelle le chien ne tire

plus sur la laisse est qu’il porte ce collier. Dès qu’on lui enlève, celui-ci recommence à tirer

sur la laisse puisque le principe n’a pas été assimilé.

–                    Souvent le chien est conditionné négativement sur d’autres stimulus par la douleur. Il ressent

cette douleur par exemple au moment où il aperçoit un autre chien ou bien un joggeur etc.

Très rapidement le chien va associer les autres chiens ou les joggeurs etc. avec ces douleurs

et on a alors un chien agressif envers ce type d’irritations.

–                    Même lors de situations très banales comme par exemple un léger tiraillement sur la laisse

pour faire la fête à quelqu’un, le jeu avec d’autres chiens en laisse, ou lors d’un saut en avant

ou de côté lorsque le chien s’effraie etc. le chien se voit puni avec de la douleur magré le fait

qu’il n’a rien fait de mal. Ceci est irresponsable et tout simplement un facteur de stress pur

pour le chien!

Les colliers étrangleurs sont au niveau santé encore plus dangereux que les colliers à pique. Le mot étrangleur contient déjà le mot „étrangler“, mot dont nul n’ignore qu’il n’est pas sain:

–                    Contusions des vertèbres à cause du tiraillement

–                    Trop grande pression et écrasement du larynx

–                    Endommagement des voies respiratoires

–                    Endomagement de la colonne vertébrale

–                    Autres effets néfastes déjà évoqués comme dangers pour les colliers à pique.

Tous ces effets entraînent des lésions non négligeables à l’organisme et elles sont de plus associées à des douleurs importantes.

Ces effets ne peuvent pas être évités si on essaie de modérer la force avec laquelle on tire sur la laisse. Il peut arriver que le chien tire de toute sa force vers l’avant, soit par une mauvaise éducation, par peur ou tout simplement à cause d’un chat ou un animal sauvage qui passe. On peut souvent observer des chiens portant des colliers à pique ou étrangleurs jouer avec d’autres chiens en laisse ou bien qui sont attachés avec à un endroit, où ils tirent souvent sur la laisse quand d’autres chiens ou des gens les intéressant passent. De telles situations ne sont pas toujours inévitables et de par ce fait une utilisation douce de ces colliers est impossible.

En utilisant les laisses longues de 10-20 m et les laisses à enrouleur le chien peut aussi à l’occasion se jeter de toute sa force vers l’avant pour chasser quelque chose ou pour saluer quelqu’un et alors il se jette de toute sa force après quelques mètres dans la laisse où ils sont freinés net. Les chiens peuvent même tomber à la renverse à travers ce coup, ce qui est déjà irresponsable avec un collier plat, alors ne parlons pas des colliers à pique ou colliers étrangleurs. Il est impératif  de n’utiliser qu’exclusivement des harnais avec les laisses longues!